Bericht in der Brawo

Die Brawo Falkensee/Nauen hat heute am 13.03.2011 in ihrer Sonntagsausgabe über Adlerauge berichtet. Wir bedanken uns für den guten Bericht. Besonders möchte ich mich bei Herrn Patrick Rachner bedanken, der sich die Mühe gemacht hat und den Kontakt zu uns gesucht hat. Es ist schön, wenn unser Engagement in der Öffentlichkeit seine Würdigung findet. Wer den Artikel nachlesen möchte, aber kann ihn auch auf http://www.die-mark-online.de/nachrichten/lokales/landkreis-havelland/falkensee/gier-nach-mehr-1157039.html?cmp=defrss nachlesen.

Uwe Abel

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4 Antworten zu “Bericht in der Brawo

  1. Mit Erschrecken habe ich von den Bauplänen der Gemeinede in der Schönwalder Rundschau gelesen. Ich weiss nicht, ob dass hier der richtige Weg ist, aber ich werde dagegen Front machen. Und zwar massiv.

    Ich bitte um zuschriften, was mann da gegen machen kann. Schönwalde soll ein erholungsgebiet bleiben und nicht zur Moddergrube werden.

    Melanie Stein, Schönwalde Dorf

  2. Christian Kaiser

    Ich kaufe einen B-Plan!
    Oder: alles schick in Schönwalde!
    Was hier auf den ersten Blick nach „Glücksrad“ klingt, ist in der Siedlung Schönwalde leider nicht so unterhaltsam: Vereinfacht ausgedrückt bedeutet die Überschrift, wenn ich als Bauherr eine andere Bebauung für mein Grundstück wünsche als es der vorgegebene B-Plan der Gemeinde vorsieht, dann lasse ich einfach auf meine Kosten einen neuen erstellen, der dann nur für mein Grundstück gilt. Die Nachbarschaft muss damit irgendwie klarkommen. Im Ortsbeirat wurde das Thema diskutiert und mit der Mehrheit der CDU-Stimmen und unter Hinweis auf die „Flexibilität in der Bebauung“ (O-Ton CDU) positiv bewertet. Der so genannten Flexibilität steht aber eine Planungssicherheit (mit einem gegebenen B-Plan) für zukünftige Bauherren gegenüber, die – wie ich meine – eher Investoren lockt. Ganz nebenbei muss davon ausgegangen werden, dass bei einer solchen Freigabe erheblich mehr Bäume gefällt werden. Wieder ein Stück Waldsiedlungscharakter weniger, zu dessen Erhalt sich doch der Bürgermeister persönlich bekannt hatte – dereinst! Sollte dieses Vorgehen gängige Praxis werden, wird dem Wildwuchs in der Siedlung Tür und Tor geöffnet. Man fragt sich, ob Herr Oehme eigentlich über mögliche Konsequenzen einer solchen Praxis nachgedacht hat.
    Auch nur den Kopf schütteln kann ich beim Gedanken an das neue Rathaus, das anfangs nur 1,1Mio € kosten sollte. Zurzeit – muss man wohl vorsichtig sagen – liegen die Kosten für das neue Rathaus (im alten Gemäuer!) bei 3,8 Mio €, Stand 24.02.2011.

    Der derzeit neuste Streich soll in Schönwalde Dorf realisiert werden. Nach dem Willen der Verwaltung wird am „Schloss Schönwalde“, dem neuen Reitsport- und Tourismuszentrum, ein Tennisplatz entstehen und Wald gerodet werden für einen Polo-Turnierplatz auf einer Fläche von ca.3000qm. Brauchen wir den wirklich in Schönwalde? Es gibt doch schon den Poloclub Seeburg, gegr. 1993, 15 Minuten von Schönwalde und nur „20 Minuten vom Ku´damm entfernt“. Der hat nach eigenen Angaben (Internet) nur 15 Mitglieder. Dort müsste keine Eiche gefällt werden wie in Schönwalde, weil große Freiflächen vorhanden sind! Uns aber geht damit ein weiteres Stück Wald verloren…Tausche Waldsiedlung gegen Poloplatz! Aber zur Not gibt es ja das bekannte CDU-Argument „Hier werden Arbeitsplätze geschaffen.“ Damals beim Bahntestring sollten es – so der damalige Fraktionsvorsitzende der CDU – auch 5000 sein. Das hat dann aber irgendwie nicht geklappt….Welche Klientel hier bedient werden soll, steht auch schon auf der Startseite des Schlossgutes: „Leave your Rolex at home…“

    Na und wie war das noch neulich mit den gerechteren Kitatarifen in Schönwalde? „…dass auch die Besserverdiener noch mehr belastet würden. Das können wir niemandem zumuten.“ (B.Oehme). Im Herbst sind Wahlen und ich hoffe, dass sich dann noch die Bürger daran erinnern!
    Christian Kaiser, Schönwalde-Siedlung

  3. Die Schreckensmeldungen aus Japan werden täglich schlimmer. Die Zahl der Toten ist weit höher als zunächst angenommen. Heute möchten wir den vielen Opfern gedenken und den Angehörigen der Opfer unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Anteilnahme übermitteln. Havelländer bekunden: Kondolenz für Japan – unser aufrichtiges Mitgefühl. http://www.havellandevent.de

  4. auch von mir herzlichen Dank an Herrn Patrick Rachner und Herrn Uwe Abel.
    LG Frank

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