Erneute Ohrfeige für Waldsiedlungscharakter!

Schönwalde Glien Wieder hat die Gemeinde ein Stück Waldcharakter in der Siedlung Schönwalde geopfert. Fast alle Bäume eines Grundstückes in der Rüsternallee haben das „G“ der Gemeinde auf ihrem Stamm und sind zum Fällen freigegeben.

Der geplante Kahlschlag dient dem Bau einer Garage, obwohl ausreichend Freifläche vorhanden ist. Aber der Bauherr wünschte es so! Das süffisante dabei ist, das Grundstück ist im Eigentum der Gemeinde. Wenn alle Bekenntnisse des Bürgermeisters zum Erhalt des Waldsiedlungscharakters wirklich ernst gemeint gewesen wären, hätte er hier den Beweis antreten können.

Das Gegenteil ist der Fall, die Politik hat sich selbst entlarvt.

Verfasst vom:
EFCS e.V. (Verein zur Erhaltung und Förderung des Charakters von Schönwalde/Havelland e.V. )

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16 Antworten zu “Erneute Ohrfeige für Waldsiedlungscharakter!

  1. Seit meinem letzten Kommentar habe ich mit vielen Leuten gesprochen. Dabei habe ich festgestellt, daß es auch in der CDU nicht gut angekommen ist, wie der Fraktionsvorsitzende sich gegenüber Zuzüglern geäußert hat. Mit seinen Äußerungen hat er jede Menge Porzellan zerschlagen. Wir sollten dankbar für neue Bürger und Steuerzahler sein, und sie haben natürlich ein Recht der Mitbestimmung. Daran gibt es keinen Zweifel!
    Außerdem muß ich mich korrigieren. Derselbe Fraktionsvorsitzende und nicht der Bürgermeister hatte behauptet, daß die Bäume im Dorf schon tot sind. Aber das ist ja wohl auch von einem Gutachter widerlegt worden, war also eine Lüge von Herrn Lüdtke.
    Zum Rathausbau sind mir inzwischen auch die Augen geöffnet worden. Wenn nur ein Teil von dem stimmt, was mir in Gesprächen erzählt und im flyer von Adlerauge geschrieben wurde, dann ist das schon fast eine Schweinerei, wie hier Steuergelder rausgehauen werden. Daß ein Stadion im Erlenbruch schon mal mit über 100.000€ beplant wurde und nur dann gebaut werden kann, wenn alle (ALLE!) anderen Sportvereine dort trainieren ist ja wohl auch ein wenig überheblich vom abgetauchten, ehemaligen 1. Vorsitzenden gedacht. Übrigens, so langsam wird mir klar, warum Lothar Lüdtke sich auch aus allen Funktionen des Fußballvereins zurückgezogen hat. Na ja, wenn eine ganze Jugendmannschaft den Verein verlässt, dann muß es ja wohl gute Gründe dafür geben.
    Mir fällt jetzt leider keiner mehr für eine klare Wahlempfehlung von Bodo Oehme ein.
    Mit sportlichem Gruß
    Frank S.

  2. Pingback: Akteneinsicht? Wie uncool! | Adlerauge Schönwalde

  3. Mit Druck und Drohung!
    Offensichtlich geht es schon längst nicht mehr um die Sache, gemeint ist hier der Waldcharakter. In seinem Interview beteuert Bürgermeister Oehme zwar immer noch sein Engagement für die Bäume und führt seine vielfältigen Aktivitäten in dieser Richtung auf. Glaubwürdig scheint mir das allerdings schon lange nicht mehr. Seine Unterschrift unter die vom EFCS e.V. in 2008 vorgelegte Selbstverpflichtung zum aktiven Erhalt des Waldsiedlungscharakters (vgl. Homepage EFCS e.V.) diente offensichtlich nur Werbezwecken. Seitdem sind trotzdem und auch auf gemeindeeigenen Grundstücken unzählige Bäume gefällt worden, für eine „Sichtachse“ des Nettomarktes ein Biotop mit Eichenbestand, an der Berliner Allee eine Vielzahl von Jungbäumen zu Vermeidung von dort „…gehäuft auftretenden Wildunfällen…“, auf dem Edekaparkplatz wurden keine Schattenspender gefordert, im Dorf sollen Eichen für einen Poloplatz fallen und der bislang letzte „Streich“ war die Aktion Garage statt Eichen in der Rüsternallee. Der EFCS wurde von betroffenen Bürgern darauf aufmerksam gemacht, nahm sich der Sache an und machte sie bei Adlerauge öffentlich. Soviel noch einmal zur Erinnerung.

    Hätte dem Pächter nicht ein anderes, nämlich kahles Gemeindegrundstück angeboten werden können? Wenn ein Bauherr, der seit vielen Jahren mit dem Bürgermeister bekannt ist, diesem seine Baupläne vorlegt, hätte ich von einem wirklich für den Waldcharakter engagierten Bürgermeister erwartet, dass er ein Alternativgrundstück anbietet.
    Stattdessen – und nun komme ich zum eigentlichen Punkt – wirft Herr Oehme der Ortsvorsteherin „rechtswidriges“ Verhalten vor: Es sei rechtswidrig, Akteneinsicht zur Verhinderung von Baumfällungen zu nehmen.
    Um die Bäume geht es in diesem Falle wohl nicht, sondern eher um die Unterbindung von Information. Steht der Bürgermeister so dicht mit dem Rücken an der Wand?
    Mir sind solche Einschüchterungen nicht neu. Als ich noch Mitglied der Gemeindevertretung war, wurde ich im nicht öffentlichen Teil einmal gefragt, ob ich keine Angst hätte, dass Steine in die Fensterscheiben meines Hauses fliegen.
    Die genannte Frage wurde übrigens von einem Mitglied der CDU-Fraktion gestellt…Ich habe damals dem Druck und den Drohungen trotzdem nicht nachgegeben, was mir noch eine mit Bremsflüssigkeit übergossene Motorhaube einbrachte!

    Frau Zock, lassen Sie sich nicht einschüchtern und unter Druck setzen. Je mehr Bürger erfahren, was so alles in Schönwalde passiert, desto klarer hoffentlich die Entscheidung für einen Neubeginn!
    Christian Kaiser

  4. Hallo Herr Frank.S,
    herzliche Grüße aus der Heinestrasse.
    Also aus dem mit sportlichem Gruß erahne ich das Sie eine Sportler sind! Oder ? Toll 😉
    Wenn Sie Sport treiben werden sie bestimmt einen Ball, ein Mountainbike oder Tennisschläger benutzen, GUT so …denn das alles sind auch Sportgeräte! Aber ein Pferd ist eben KEIN Sportgerät?
    Zweifellos haben bestimmte Herren einiges getan, aber letztendlich für sich selbst am Meisten!
    Leute seht fern. Aber nicht weg!
    Die Grausamkeiten in kommerziellen Pferdesportarten sind aus unserer Sicht endlos.
    Es gibt viele wissenschaftliche Beweise für die starken Schmerzen und bleibenden Störungen die Pferden entstehen können. Es ist deshalb ethisch nicht länger vertretbar, in Kenntnis dieser Tatsachen, nicht strenger gegen den kommerziellen Pferdesport vorzugehen. Dies gilt für alle Formen des kommerziellen Reitsports, Pferderennen, Military , Hindernisspringen, Dressur, Beach Polo, Snow Polo, Polo Sport und viele andere. Vielleicht hat aber aus reiner Gewinnsucht noch nie Jemand von diesen aus unserer Sicht bedenkenlosen Tierbenutzer darüber nachgedacht, wie seelenlos dieses Treiben ist. Polo ist im Namen des Tierschutzes als Trostlos zu bezeichnen und ein „Sport“ von gnadenloser Perversion, das ist unsere ehrliche Überzeugung!
    Wissen Sie wie viele Menschen Polo spielen in Deutschland? man sagt es gibt circa 500 aktive Polo Spieler. Also nenne ich das klar BREITENSPORT, oder wie jetzt? Volkssport etwa ?
    Es ist eine kleine Elite wohlhabender die mit dem Sportgerät Pferd, jenes geknechtete Sportgerät Geschöpf; über den Platz hetzen.
    Fördermittel für Polo ? Exakt solche und sogenannte “ bürgerliche Politik“ muss enden! Offenbar geht es den Verantwortlichen in Schönwalde-Glien nicht um den Erhalt des Waldes, sondern um den Erhalt vermeintlicher Macht. Ihre Worte: Zitat: Und die Bäume am Schloßgelände sind doch sowieso schon alt und zum Teil bereits tot. Das wurde sogar in der Gemeindevertreterversammlung vom Bürgermeister bestätigt. Außerdem muss ein Polofeld internationalen Normen entsprechen. Man kann es nicht einfach kleiner bauen und dafür alte Bäume stehen lassen. <
    Also ich schätze Ihren Eintrag sehr, weil ich daran erkenne das Sie sich Gedanken machen, aber eines sollten Sie bestimmt tun in Zukunft: Sie sollten sich bitte besser informieren! Denn diese Bäume sind keineswegs tot oder Totholz, das ist die Unwahrheit! Das ist lebender Wald und ökologisch intakter Naturraum.
    Schauen Sie gern hier um beste Informationen zu bekommen. : http://www.naturwelt.org/havelland/schoenwalde-glien-wir-wollen-unseren-wald-behalten/

    Auch hier finden Sie über Polo diesen so “tollen“ königlichen “Sport“ einiges.
    http://www.naturwelt.org/havelland/sch%C3%B6nwalde-polo-sport-unser-standpunkt/
    Wenn Sie nach diesen Bildern und Video Beweisen immer noch der Meinung sind das Polo ein toller Sport wäre, na dann….ist das eben ihre Meinung. Ich kann Ihre Denkweise nicht beeinflussen, das müssen Sie mit Ihrem Herz und Ihrer Seele vereinbaren. Die Menschen gehen auch gern im Zirkus, obwohl sie wissen dass kein Löwe dieser Welt freiwillig durch einen Feuerreifen springt und Elefanten nicht freiwillig an Ketten kauern. Ich sehe Sie stehen den christlich “demokratischen“ bei, aus Christenliebe? Ich bin auch überzeugter Christ und dennoch werde ich diese Politik nicht mehr tragen! Sie ist wenig christlich aus meiner Sicht! Wir stehen den Tieren und unseren Wald bei, welcher unsere Hilfe bedarf und was machen die "Christen" der CDU Schönwalde? Hetze gegen Tier- und Umweltschützer, ist das christlich? Wer das alles nicht einsieht, lässt hier womöglich nur seinen Frust ab und kompensiert auf diese Art den Mangel an vieles.
    Das gute an einer Demokratie ist ja, jeder darf uns sollte seine Meinung haben und auch sagen. Jeder deutsche hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung. Auch wenn die von Ihnen erwähnten “Gutmenschen“ z.B Zugezogenen dieses Recht am liebsten entziehen möchten mit Äußerungen wie: wer hier nicht aufgewachsen ist, soll auch nichts zu sagen haben! Oder man sollte zugezogen Neubürgern das Wahlrecht entziehen. Das sind nicht nur armselige Aussagen von “Möchtegern-Politikern“, sondern bestenfalls in die Kategorie “Unsere kleine und eigene DDR 14621“ einzuordnen. Unsere Politiker wären bestens beraten wenn sie sich hin und wieder mit dem Grundgesetz beschäftigen oder zumindest einen Blick reinwerfen, bevor man solche Aussagen trifft.
    Wenn Sie Polo toll finden und auch das man dafür viel Schönwalder Wald rodet, okay dann ist das ihre Meinung. Wir sehen das völlig anders und werden daher auch versuchen, so viele Menschen wie möglich darüber zu informieren.

    Eigentlich bin ich Ihnen und jenen “Gutmenschen“ sehr dankbar. Denn als ehemaliger Botschaftsbesetzer und Regimegegner der EX-DDR besitze ich genügend Biss mich gegen Unrecht selbst zu motivieren. Jede dieser armseligen Aussagen verursacht einen enormen Ansporn in mir gegen diesen Irrsinn meine Kraft und Kontakte einzusetzen. Wir werden abwarten müssen!

    Demonstrationen von Umweltschützern und Tierrechtsorganisationen, das bekannt machen in der Presse, eine neue Bürgerinitiative, Plakatierungen, Flyer Aktionen u.v.m werden bestimmt die Menschen der Region aus ihrem “Koma“ erwachen lassen.
    Mit Natur- und Umweltschutz Grüßen
    Frank & Freunde aus Schönwalde

  5. Wie sich doch die Plakate ähneln…
    Der eine trägt sein dunkles Sakko lässig über der linken Schulter, den dunklen Schlips über dem weißen Hemd. Der andere trägt sein dunkles Sakko über dem weißen Hemd, aber ohne Schlips. Beide Köpfe sind im Hintergrund von grünem Laubwerk umrankt, in dem schemenhaft ein Gebäude zu erkennen ist. Beide Bilder haben einen blauen Hintergrund, und der Schrifttyp ist ebenfalls gleich. Man muss schon zweimal hingucken beim flüchtigen Betrachten aus dem Auto, um die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Schönwalde zu unterscheiden. Polit-Noname Ronny Braatz, der parteilose Einzelkandidat, und Bodo Oehme, der CDU-Bürgermeister. Auffällig ist die Ähnlichkeit schon. Sollten die Wahlkampfstrategen des Herrn Braatz und des Herrn Oehme gleich gedacht haben oder sind es gar dieselben? An einen Zufall möchte ich nicht glauben, eher an wahltaktisches Kalkül. Die von Herrn Braatz in der MAZ genannten wichtigen Ziele sind so allgemein, dass sie sich auch bei Herrn Beigel (SPD) finden. Aber vielleicht ist das ja das Kalkül: Der Kandidat der SPD braucht jede Stimme zum Gewinnen, bindet Herr Braatz auch nur einige an sich, fehlen sie nicht dem CDU-Kandidaten, sondern dem SPD-Kandidaten. Wenn man das einmal bedenkt und all die zufälligen(?) Ähnlichkeiten der Plakate berücksichtigt, dann sollte man sich zwischen Oehme und Beigel entscheiden, aber nicht für den – nach meiner Einschätzung – aus dem Hut gezauberten Kandidaten Braatz.
    Aber vielleicht helfen ihm ja beim Stimmensammeln die „…wertvollen Erfahrungen bei gefährlichen Auslandseinsätzen als Zeitsoldat“ (MAZ vom 01.09.2011)
    Christian Kaiser

  6. Irgendwann reicht es mal! Immer wieder wird Dreck über unseren Bürgermeister gekübelt und unser Sportverein verdächtigt nicht richtig mit Geld umzugehen.
    Beispiel 1:
    Ja wir brauchen ein richtiges Rathaus. Schließlich wächst unsere Gemeinde ständig und dann reicht eben ein Einfamilienhaus für die Verwaltung nicht mehr. Und wenn wir ein Rathaus bauen, dann auch mit einer anständigen Ausstattung. Die Mitarbeiter sollen schließlich auch im Sommer arbeiten können bei hohen Temperaturen. Und schön aussehen darf es ruhig auch, es ist ja für a l l e Schönwalder. Daß sich die Kosten bei öffentlichen Bauten erhöhen können (siehe Berlin) müsste auch der hiesigen SPD bekannt sein.
    Beispiel 2:
    Wenn ich ein Grundstück erwerbe will ich auch selber entscheiden, wo meine Garage stehen soll! Ich dachgte wir sind seit 1989 freie Bürger. Für die gefällten Bäume kann man ja wieder welche pflanzen. Unsere Gemeinde ist groß genug. Und die Bäume am Schloßgelände sind doch sowieso schon alt und zum Teil bereits tot. Das wurde sogar in der Gemeindevertreterversammlung vom Bürgermeister bestätigt. Außerdem muß ein Polofeld internationalen Normen entsprechen. Man kann es nicht einfach kleiner bauen und dafür alte Bäume stehen lassen.
    Beispiel 3:
    Wir brauchen ein Stadion im Erlenbruch. Unser Sportverein leistet die größte Jugendarbeit in der Gemeinde. Wir holen die Kinder von der Straße, bieten sinnvolle Freizeitaktivitäten, halten Jugendliche vom Drogenkonsum ab und unterstützen Eltern und Schule in der Erziehungsarbeit. Unsere Trainer und Helfer opfern Wochenenden und Freizeit für die Herausbildung einer umfassend gebildeten Persönlichkeit.
    Um diese Ziele weiter verfolgen zu können brauchen wir finanzielle Unterstützung der Gemeinde. Dafür hat sich schon früher der Vorstand und natürlich auch der Bürgermeister eingesetzt. Wenn die Gemeinde einen Zusammenbruch dieser erfolgreichen Arbeit auf der sportlichen und erzieherischen Strecke nicht riskieren will, muß sie Nachwuchsarbeit fördern und genügend Platz zur Verfügung stellen. Und weiterer sportlicher Erfolg kann sich nur einstellen, wenn ein Verein auch gute Nachwuchsspieler einkaufen kann. Selbst in der 2. Bundesliga funktioniert das nur so!
    Für ein Vorankommen unserer Gemeinde in sportlichen und nicht sportlichen Belangen hat sich die CDU vor allem mit Bodo Oehme, Lothar Lüdtke und Uwe Schatz nicht nur im SSV immer stark gemacht, sondern für alle Bürger auch in der Gemeindevertretung. Deshalb ist für mich klar, wer am 11.9. Bürgermeister werden muß!
    Mit sportlichem Gruß
    Frank S.

    • 1. Ja ein Rathaus wird gebraucht. Schön soll es auch sein. Kostend laufen öfter mal aus dem Ruder. Alles richtig. Der BM hätte das besser kommunizieren müssen. Viel Bürger stört die Art und Weise des BM.
      2. Die Freiheit des ein endet da, wo die des anderen beginnt. Also bauen wo und wie man will geht schon deswegen nicht. Bäume, die erhaltenswert sind müssen halt auch in diesem Fall erhalten werden. Warum zu Hölle brauchen wir ein Poloplatz? Da gibt es doch wesentlich sinnvollere Verwendungsmöglichkeiten.
      3. Na ja, viele Eltern sind der Meinung, das die Jugendarbeit und die Förderung des eigenen Nachwuchs zu kurz kommt. Was derzeit bei dem Verein abgeht wissen nur Insider. Man fragt sich natürlich, warum gerade Herr Schatz sich sowohl vom Verein, als auch aus der Politik zurückzieht. Ich möchte mich nicht an irgendwelchen Spekulationen beteiligen.

      Nein es ist Zeit für einen Wechsel. Eine andere Meinung zu vertreten oder einen Politiker zu kritisieren, hat wirklich nichts mit Dreck auskübeln zu tun. Unsere Kritik war immer sachlich und nie persönlich.

      Uwe Abel

    • Hallo Herr Frank.S,
      herzliche Grüße aus der Heinestrasse.
      Also aus dem mit sportlichem Gruß erahne ich das Sie eine Sportler sind! Oder ?

      Wenn Sie Sport treiben werden sie bestimmt einen Ball, ein Mountainbike oder Tennisschläger benutzen, GUT so …denn das alles sind Sportgeräte!

      Aber ein Pferd ist eben KEIN Sportgerät?

      Zweifellos haben bestimmte Herren einiges getan, aber letztendlich für sich selbst am Meisten! Leute seht fern. Aber nicht weg!

      Die Grausamkeiten in kommerziellen Pferdesportarten sind aus unserer Sicht endlos. Es gibt viele wissenschaftliche Beweise für die starken Schmerzen und bleibenden Störungen die Pferden entstehen können. Es ist deshalb ethisch nicht länger vertretbar, in Kenntnis dieser Tatsachen, nicht strenger gegen den kommerziellen Pferdesport vorzugehen. Dies gilt für alle Formen des kommerziellen Reitsports, Pferderennen, Military , Hindernisspringen, Dressur, Beach Polo, Snow Polo, Polo Sport und viele andere. Vielleicht hat aber aus reiner Gewinnsucht noch nie Jemand von diesen aus unserer Sicht bedenkenlosen Tierbenutzer darüber nachgedacht, wie seelenlos dieses Treiben ist. Polo ist im Namen des Tierschutzes als Trostlos zu bezeichnen und ein „Sport“ von gnadenloser Perversion, das ist unsere ehrliche Überzeugung!

      Wissen Sie wie viele Menschen Polo spielen in Deutschland? man sagt es gibt circa 500 aktive Polo Spieler. Also nenne ich das klar BREITENSPORT, oder wie jetzt? Oder sogar Volkssport ?

      Es ist eine kleine Elite wohlhabender die mit dem Sportgerät Pferd, jenes geknechtete Sportgerät Geschöpf; über den Platz hetzen.

      Fördermittel für Polo ? Exakt solche und sogenannte “ bürgerliche Politik“ muss enden! Offenbar geht es den Verantwortlichen in Schönwalde-Glien nicht um den Erhalt des Waldes, sondern um den Erhalt vermeintlicher Macht.

      Ihre Worte: Zitat: Und die Bäume am Schloßgelände sind doch sowieso schon alt und zum Teil bereits tot. Das wurde sogar in der Gemeindevertreterversammlung vom Bürgermeister bestätigt. Außerdem muss ein Polofeld internationalen Normen entsprechen. Man kann es nicht einfach kleiner bauen und dafür alte Bäume stehen lassen. <

      Also ich schätze Ihren Eintrag sehr, weil ich daran erkenne das Sie sich Gedanken machen, aber eines können Sie bestimmt tun in Zukunft: Sie können sich bitte besser informieren! Denn diese Bäume sind keineswegs tot oder Totholz, das ist die Unwahrheit! Das ist lebender Wald und ökologisch intakter Naturraum!

      Schauen Sie gern hier um beste Informationen zu bekommen. : http://www.naturwelt.org/havelland/schoenwalde-glien-wir-wollen-unseren-wald-behalten/

      Auch hier finden Sie über Polo diesen so “tollen“ königlichen “Sport“ einiges.
      http://www.naturwelt.org/havelland/sch%C3%B6nwalde-polo-sport-unser-standpunkt/

      Wenn Sie nach diesen Bildern und Video Beweisen immer noch der Meinung sind das Polo ein toller "Sport" wäre, na dann….ist das eben so. Ich kann Ihre Denkweise nicht beeinflussen, das müssen Sie mit Ihrem Herz und Ihrer Seele vereinbaren. Die Menschen gehen auch gern im Zirkus, obwohl sie wissen dass kein Löwe dieser Welt freiwillig durch einen Feuerreifen springt und Elefanten nicht freiwillig an Ketten kauern. Ich sehe Sie stehen den christlich “demokratischen“ bei, aus Christenliebe oder Überzeugung? Ich bin auch überzeugter Christ und dennoch werde ich diese Politik nicht mehr tragen! Sie ist wenig christlich aus meiner Sicht!

      Wir stehen den Tieren und unseren Wald bei, welcher unsere Hilfe bedarf und was machen die "Christen" der CDU Schönwalde? Hetze gegen Tier- und Umweltschützer, ist das christlich?

      Wer das alles nicht einsieht, lässt hier womöglich nur seinen Frust ab und kompensiert auf diese Art den Mangel an vieles.

      Das gute an einer Demokratie ist ja, jeder darf uns sollte seine Meinung haben und auch sagen. Jeder deutsche hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung.

      Auch wenn die von Ihnen erwähnten “Gutmenschen“ z.B Zugezogenen dieses Recht am liebsten entziehen möchten mit Äußerungen wie: wer hier nicht aufgewachsen ist, soll auch nichts zu sagen haben! Oder man sollte zugezogen Neubürgern das Wahlrecht entziehen.

      Das sind nicht nur armselige Aussagen von “Möchtegern-Politikern“, sondern bestenfalls in die Kategorie “Unsere kleine und eigene DDR 14621“ einzuordnen. Unsere Politiker wären bestens beraten wenn sie sich hin und wieder mit dem Grundgesetz beschäftigen oder zumindest einen Blick reinwerfen, bevor man solche Aussagen trifft.

      Wenn Sie Polo toll finden und auch das man dafür sehr viel Schönwalder Wald rodet, okay dann ist das eben Ihre Meinung. Wir sehen das völlig anders und werden daher auch versuchen, so viele Menschen wie möglich darüber zu informieren.

      Eigentlich bin ich Ihnen und jenen “Gutmenschen“ sehr dankbar. Denn als ehemaliger Botschaftsbesetzer und Regimegegner der EX-DDR besitze ich genügend Biss mich gegen Unrecht selbst zu motivieren. Jede dieser armseligen Aussagen verursacht einen enormen Ansporn in mir gegen diesen Irrsinn meine Kraft und Kontakte einzusetzen.

      Wir werden abwarten müssen!

      Demonstrationen von Umweltschützern und Tierrechtsorganisationen, das bekannt machen in der Presse, eine neue Bürgerinitiative, Plakatierungen, Flyer Aktionen u.v.m werden bestimmt die Menschen der Region aus ihrem “Koma“ erwachen lassen.
      Mit Natur- und Umweltschutz Grüßen
      Frank & Freunde aus Schönwalde

  7. Irgendwann reicht es mal! Immer wieder wird Dreck über unseren Bürgermeister ausgekübelt und unser Sportverein verdächtigt nicht richtig mit Geld umzugehen.
    Beispiel 1:
    Ja wir brauchen ein richtiges Rathaus, schließlich wächst unsere Gemeinde ständig und dann reicht eben ein Einfamilienhaus für die Verwaltung nicht mehr. Und wenn wir ein Rathaus bauen, dann auch mit einer anständigen Ausstattung. Die Mitarbeiter sollen schließlich auch im Sommer arbeiten können bei hohen Temperaturen. Und schön aussehen darf es ruhig auch, es ist ja für a l l e Schönwalder. Daß sich die Kosten bei öffentlichen Bauten erhöhen (siehe Berlin) können, müsste auch der hiesigen SPD bekannt sein.
    Beispiel 2:
    Wenn ich ein Grundstück erwerbe will ich auch selber entscheiden, wo meine Garage stehen soll! Ich dachte wir sind seit 1989 freie Bürger. Für die gefällten Bäume kann man ja wieder welche pflanzen, unsere Gemeinde ist ja groß genug. Und die Bäume am Schloßgelände sind doch sowieso schon alt und sogar bereits tot. Das wurde sogar in der Gemeindevertreterversammlung vom Bürgermeister bestätigt! Außerdem muß so ein Polofeld internationalen Normen entsprechen. Man kann es nicht einfach kleiner bauen und dafür alte Bäume stehen lassen.
    Beispiel 3:
    Wir brauchen ein Stadion im Erlenbruch. Unser Sportverein leistet die meiste Jugendarbeit in der Gemeinde. Wir holen die Kinder von der Straße, bieten sinnvolle Freizeitaktivitäten, halten Jugendliche vom Drogenkonsum ab und unterstützen Eltern und Schule in der Erziehungsarbeit. Unsere Trainer und Helfer opfern Wochenenden und Freizeit für die Herausbildung einer umfassend gebildeten Persönlichkeit.
    Um diese Ziele weiter verfolgen zu können brauchen wir finanzielle Unterstützung der Gemeinde. Dafür hat sich der alte Vorstand und natürlich der Bürgermeister immer eingesetzt. Wenn die Gemeinde einen Zusammenbruch dieser erfolgreichen Arbeit auf der sportlichen und erzieherischen Strecke nicht riskieren will, muß sie Nachwuchsarbeit fördern und genügend Platz zur Verfügung stellen. Und weiterer sportlicher Erfolg kann sich nur einstellen, wenn ein Verrein auch gute Nachwuchsspieler einkaufen kann. Selbst in der 2. Bundesliga funktioniert das nur so!

    Für ein Vorankommen unserer Gemeinde im sportlichem und nicht sportlichem hat sich die CDU mit Bodo Oehme, Lothar Lüdtke und Uwe Schatz nicht nur im SSV stark engagiert, sondern für alle Bürger auch in der Gemeindevertretung! Deshalb ist für mich klar, wer am 11.9. Bürgermeister werden muß!
    Mit sportlichem Gruß
    Frank S.

    • Also, zu Punkt zwei habe ich auch was zu sagen. Der Wald ist in einem super Zustand. Schwachsinn, mit den toten Bäumen. Sie sollten sich doch lieber selber von den Gegebenheiten vor Ort überzeugen und sich nicht auf einer Gemeindevertreterversammlung von dem Gerede blenden lassen. Und das hat nicht der Bürgermeister gesagt, dass ist in Form eines aktuellen Gutachtens belegbar.
      Mit besten Grüßen.

  8. Offenbar geht es den Verantwortlichen in Schönwalde-Glien nicht um den Erhalt des Waldes, sondern um den Erhalt vermeintlicher Macht. Es geht den Verantwortlichen auch nicht um das Wohl der Bürger Schönwaldes, von deren Kinder und Kindeskinder, sondern nur um Eigenwohl, insbesondere den Beweis der eigenen, aber vergänglichen Macht. Es liegt jetzt an den Schönwaldern zu beweisen, dass sie den Ortsnamen zu Recht tragen und nicht demnächst in „Totwalde“ umbenannt werden müssen. Unbegreiflich ist, wie wenig die ortsansässigen Verantwortlichen zukunftsorientiert sind, auch im eigenen Interesse. Oder liegt Schönwalde im Koma, dass sich die Bürger diese Schläge ins Gesicht einfach gefallen lassen? VG Elke

  9. Dem Kommentar kann ich mich nur anschließen. Natur und Umwelt stehen im Fokus politischer Entscheidungen, spätestens nach Fukushima ist der Welt klar geworden, das wir uns sehr nahe am Abgrund entlang bewegen und dann gibt es diese Borniertheit und dieses zynische Eigeninteresse, dass für eine Garage, für die es eigentlich genug Platz gibt, gesunde Bäume gerodet werden sollen, die so wichtig für unsere bereits schon stark geschädigte Atmosphäre sind. Für soviel Ignoranz und tumpe Verblendung gibt es in unserem Vokabular keinerlei treffende Bezeichnung mehr. Das ist blinde, egoistische Zerstörungswut, welche sofort gestoppt werden muss. Denn derartige Praktiken dürfen bei dem Ernst der Situation von Natur und Umwelt nicht mehr geduldet werden, von Niemandem.

    Viele Grüsse
    Ursula

  10. diese Oehme Politik ist unberechenbar, seine Politik ist schlicht und ergreifend schlecht ! TO23

  11. Worte gibt es für diese Frechheit überhaupt nicht. Ich kann es nicht glauben. Jeder sollte anfangen vor seiner eigenen Haustür Verantwortung für die Natur zu übernehmen und diesen Wahnsinn nicht noch unterstützen. Front machen gegen diese Ausbeuter, der Welt in der wir und auf der wir alle leben. Werden wir SchönWALDE noch unter dem Namen kennen?????? Wenn es keinen Wald mehr gibt. STOPT den Wahnsinn endlich.

  12. Das schlägt dem Fass den Boden aus…
    Waldrodung ist zu Zeiten des Klimawandels nicht nur realitätsfern, sondern schlicht und ergreifend kriminell, da hier die Grundlagen zur Regeneration unserer Atmosphäre willkürlich zerstört werden!
    2011, das Internationale Jahr der Wälder-nicht für Schönwalde-Glien !
    Diese sogenannte “ bürgerliche Politik“ muss enden!
    Wie krank ist das denn? Es ist eine Ungeheuerlichkeit und ein Schlag ins Gesicht von Mutter Natur. Wir müssen diesen Wahnsinn stoppen, sonst haben wir alle hier auf Erden keine Zukunft. Denn, erst stirbt der Wald und dann der Mensch. Ohne ausreichend Wälder haben wir keine lebensnotwendige Atmosphäre mehr und zu wenig Sauerstoff zum atmen. Dieser Irrsinn ist einfach unerträglich und die Befürworter zu verblendet, um ihre Verantwortungslosigkeit zu erkennen.
    Wir werden ab sofort alle Medien über die hiesigen Praktiken informieren. Jetzt ist der Bogen überspannt Werte Politiker. Ab heute Nacht werden alle Kampagnen gestartet die möglich sind in Deutschland. Ab übermorgen wird das Internet unter dem Suchwort Schönwalde-Glien einiges lesen müssen über den gemeinen Umgang mit unser ALLER Natur. Gruß Frank

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